02.01.2026–18.01.2026
Am 02.01.2026 bin ich mit dem Kreuzfahrtschiff aus Tokio in Hongkong angekommen. Für Hongkong gelten auch fast 29 Jahre nach der Übergabe an China andere Einreisebestimmungen als für Festlandchina. Staatsbürger zahlreicher Länder, darunter Deutschland, brauchen für einen Aufenthalt bis zu 90 Tagen kein Visum.
Übernachtet habe ich die ersten neun Tage in Kowloon und dann noch einmal sieben Tage auf Hong Kong Island, beide Male in einem winzigen Airbnb-Apartment. Das Apartment in Kowloon befand sich im berüchtigten Wohnkomplex Chungking Mansions in der Nathan Road, dessen Bewohner aus allen möglichen Ländern der Welt stammen. Im Erdgeschoss gibt es zahlreiche Kleinhändler, Wechselstuben und einfache Restaurants.

Die Chungking Mansions sind auch bekannt für preisgünstige Hostels. Vor mehr als zwanzig Jahren hatte ich in Hongkong in einem solchen Hostel in einem winzigen und schäbigen Zimmer übernachtet; ob es in den Chungking Mansions oder in einem ähnlichen Haus war, weiß ich nicht mehr. Mein Airbnb-Apartment war jedoch außerordentlich gepflegt und sauber und passte nicht so recht zum sonstigen Ambiente des Hauses. Im 15. Stock war auf 10 m² alles nötige vorhanden. Es war allerdings auch nicht ganz billig. Wenn man es etwas komfortabler haben will, geht man in das nahegelege Luxushotel »The Peninsula« und macht einen Ausflug in einem vom Hotel zur Verfügung gestellten Rolls-Royce.

Fußläufig von den Chungking Mansions (bzw. vom Hotel »The Peninsula«) entfernt befindet sich die Uferpromenade von Tsim Sha Tsui mit Blick auf die Skyline von Hong Kong Island.


Ein Teil der Uferpromenade ist die sogenannte »Avenue of Stars«, die Hongkonger Version des »Hollywood Walk of Fame«, an der goldene Sterne mit den Handabdrücken berühmter Stars des Hongkong-Films angebracht sind. Auch die »Hong Kong Film Awards Statue« und eine Statue des Kampfkünstlers Bruce Lee, einer Ikone des Martial-Art-Films, befinden sich hier.


Der am westlichen Ende der Uferpromenade stehende Uhrenturm ist das einzige Relikt des Endbahnhofs der Kowloon–Canton Railway und ein Wahrzeichen Hongkongs. Der Bahnhof wurde 1970 unter Protesten abgerissen.

Jeden Abend um 20 Uhr findet an der Uferpromenade die Sound-and-Light-Show »A Symphony of Lights« statt. Die Show dauert etwa 10 Minuten, und man kann währenddessen auch eine Hafenrundfahrt in einem Touristenboot machen.


Während des »Merry Balloon Festivals«, das zur Zeit meines Aufenthalts gerade stattfand, wurde nach der Sound-and-Light-Show, zwischen 20:30 Uhr und 22:00 Uhr, das Planetarium des Hong Kong Space Museums zu einer animierten Projektionsfläche.

Auch viel moderne Architektur gibt es in Kowloon zu sehen. Am Union Square befindet sich das höchste Gebäude Hongkongs, das International Commerce Centre.

Und in der Nähe das drittgrößte Wohngebäude Hongkongs, »The Arch«, mit Quadratmeterpreisen, die genauso hoch sind wie das Gebäude.

Essen und shoppen kann man in Kowloon abends auf dem ziemlich überlaufenen »Temple Street Night Market« im Stadtteil Mong Kok.


Der bekannteste Tempel Hongkongs ist der Wong Tai Sin-Tempel. Der daoistische Tempel enthält auch buddhistische und konfuzianische Elemente. In China haben sich alle drei Denkschulen in Gestalt der »Drei Lehren« vermischt. Der Namensgeber des Wong Tai Sin-Tempels ist Wong Tai Sin, der »Große Unsterbliche Wong«, ein daoistischer Heiliger aus dem 4. Jahrhundert. Am Tempel herrschte reger Betrieb von Leuten, die mit Hilfe von Stäbchenorakel die Götter um Rat fragten.




In einem Nebenschrein des Tempels, dem Yue Lao-Schrein, kann man seine Heiratswünsche an Yue Lao, den Gott der Ehe, richten. Wie das mit roten Schnüren geht, steht auf einem Plakat neben dem Schrein beschrieben.


Die Gebäude des 1934 gegründeten Chi Lin-Nonnenkloster wurden 1990 mit alten Techniken aus der Tang-Zeit aus Holz und ohne Verwendung von Eisennägel neu errichtet. Sie sind die einzigen Gebäude in diesem Stil in Hongkong. Die Architektur des Klosters soll die Harmonie von Mensch und Natur darstellen, auch wenn der Kontrast zu den Hochhäusern nicht ganz dazu passt.

Über eine Fußgängerbrücke mit dem Kloster verbunden ist der Nan Lian-Garten. Alles ist hier nach speziellen Regeln angeordnet. Besonders beeindruckend ist der »Pavillon der absoluten Perfektion«.

In den New Territories im Norden der Halbinsel Kowloon befand sich früher die Kowloon Walled City. Im 17. Jahrhundert war sie ein chinesischer Militärposten; 1810 wurde eine Festung gebaut. Ummauert wurde die Walled City 1847; die Mauer wurde jedoch während des Zweiten Weltkriegs wieder abgerissen. Nachdem 1898 die New Territories von den Briten für 99 Jahre gepachtet worden waren, wurde der Militärposten aus dem Pachtvertrag ausgenommen und zu einer chinesischen Enklave. Die Festung wurde danach allerdings nicht mehr benutzt und verfiel. Nach dem Zweiten Weltkrieg entstanden in der Walled City unkontrolliert Hochhäuser mit kleinen Wohnungen für die ärmere Bevölkerungsschicht, und mit der Zeit wurde die Walled City zum Ort mit der höchsten Bevölkerungsdichte der Welt. Da sie weder von den Chinesen noch von den Briten effektiv kontrolliert wurde, kam es zu organisiertem Verbrechen, Drogenhandel und Prostitution. Mitte der 1970er Jahre beschloss die Regierung Hongkongs, härter durchzugreifen, bekam die Probleme jedoch nicht in den Griff. Zwischen 1993 und 1994 wurde die Walled City schließlich abgerissen und in einen Park umgewandelt. Dabei wurde auch der historische Yamen, der früher als Gemeindezentrum diente, rekonstruiert.

Beim Abriss wurden Fundstücke der ehemaligen chinesischen Festung entdeckt, z. B. Reste des Südtors der Festungsmauer.

Seit Mai 2025 gibt es im Yamen des Walled City Parks die Ausstellung »Twilight of the Warriers« mit Originalkulissen des Actionfilms »Twilight of the Warriers: Walled In«. Der Film aus dem Jahr 2024 spielt in der düsteren Walled City der 1980er Jahre. 2025 bekam er den Hong Kong Film Award für den »Besten Film«. Ich war wohl der einzige Besucher der Ausstellung, der den Film nicht gekannt hat.


Wie die Walled City früher einmal ausgesehen hat, kann man heute nur noch auf Fotos sehen.

Ebenfalls in den New Territories befindet sich der 1993 eröffnete Ping Shan Heritage Trail. Der 1,6 km lange Lehrpfad führt an einigen historischen Gebäuden vorbei. Los geht es an der mehr als 600 Jahre alten Tsui Sing Lau-Pagode. Ursprünglich hatte sie sieben Stockwerke, wovon die oberen vier jedoch durch Stürme zerstört wurden. Die Pagode verbessert angeblich das Feng Shui der Gegend und schützt vor Flutkatastrophen.

Das Eingangstor von Sheung Cheung Wai führt in ein traditionelles ummaueres Dorf. Ein kleiner Schrein in der Nähe ist dem Erdgott She Kung gewidmet.


Im Yeung Hau-Tempel wird Hau Wong, ein Prinz und General der Song-Dynastie, verehrt.


Ein wichtiger Bestandteil des Konfuzianismus ist die Ahnenverehrung. Die Namen der Vorfahren einer Familie werden auf Ahnentafeln eingraviert, die in Ahnenhallen aufgestellt sind. Eine der größten Ahnenhallen Hongkongs ist die etwa 700 Jahre alte Tang-Ahnenhalle.


In unmittelbarer Nähe steht die Yu Kiu-Ahnenhalle.


Die Kun Ting Study Hall diente der Vorbereitung auf das Examen für kaiserliche Beamte. Das angrenzende Gebäude Ching Shu Hin war ein Gästehaus für Forscher und Gelehrte.




Eine weitere Studierhalle ist die Yan Tun Kong Study Hall.


Der Hung Shing-Tempel wurde 1767 vom Tang-Clan errichtet.




Die Tat Tak-Gemeindehalle war zur Zeit der Übernahme der New Territories durch die Briten ein Zentrum antibritischer Aktivitäten. Ab 2013 wurde sie restauriert.

Die Ping Shan Tang Clan Gallery und das Besucherzentrum waren leider geschlossen, da ich an einem Montag da war.
Auch die Insel Lantau gehört zu den New Territories. Sie ist durch Brücken mit der Halbinsel Kowloon verbunden; man kann aber auch mit einem Boot zum Dorf Tai O im Westen der Insel fahren. Nach der Ankunft mit dem Boot kommt man zunächt an zahlreichen Marktständen vorbei.

Der älteste Tempel in Tai O stammt aus dem 15. Jahrhundert und ist dem Kriegsgott Kwan Tai gewidmet, der eigentlich ein vergöttlichter General ist. Kwan Tai ist der kantonesische Name für Guan Yu. An dem kleinen Platz, an dem der Kwan Tai-Tempel steht, befindet sich auch ein Wandgemälde, auf dem der Ort Tai O abgebildet ist.


Das Fischerdorf Tai O lebt heute auch vom Tourismus. Auf einer Bootsfahrt kann man die zahlreiche Stelzenhäuser des Dorfes sehen.



Die Sun Ki-Brücke ist ein beliebter Ort für Selfies.

Eine kurze Wanderung führt von Tai O aus zum Fu Shan-Aussichtspunkt. Wenn man Glück hat, kann man von dort aus die berühmten weißen und rosa Delfine sehen.

Auf jeden Fall sieht man von dort aus aber einen Teil der Hongkong–Zhuhai–Macau–Brücke, nämlich das 9,4 km lange Teilstück, das die nördlich von Lantau gelegene Insel Chek Lap Kok mit einer künstlichen Insel in der Meerenge zwischen Lantau und Chek Lap Kok verbindet. Die Hongkong–Zhuhai–Macau–Brücke ist eine Straßenverbindung, die von Hongkong aus nach Macau und nach Zhuhai in Festlandchina führt und aus mehreren Brücken, künstlichen Inseln und einem Unterseetunnel besteht. Sie wurde 2017 fertiggestellt und 2018 für den Verkehr geöffnet.

Hinter dem auf dem Foto zu sehenden Teilstück und der künstlichen Insel folgt ein 6,7 km langer Unterseetunnel zu einer weiteren künstlichen Insel, dem Ausgangspunkt der 22,9 km langen Hauptbrücke bis zum Grenzübergang nach Macau und Zhuhai, der sich ebenfalls auf einer künstlichen Insel befindet. Auf insgesamt 55 km Länge kommt man, wenn man noch die 13,4 km lange Straße von diesem Grenzübergang bis nach Macau und das 2,6 km lange Verbindungsstück von Hongkong nach Chek Lap Kok hinzuzählt. Mit dieser Rechnung ist die Hongkong-Zhuhai-Macau-Brücke dann die längste Brücken-Tunnel-Kombination der Welt.
Hinter dem Fu-Shan-Aussichtspunkt geht es wieder bergab, und man erreicht schließlich den Yeung Hau-Tempel, der 1699 zu Ehren von Yeung Hau, einem Beamten aus der Song-Zeit, errichtet wurde.

Das eigentliche Highlight auf Lantau ist aber nicht das Dorf Tai O und die Aussicht auf die Hongkong-Zhuhai-Macau-Brücke, sondern der Tian Tan-Buddha. Dahin musste ich von Tai O aus allerdings erst noch mit dem Bus fahren. Der Tain Tan-Buddha ist die größte Buddha-Statue Hongkongs. Alt ist sie nicht; eingeweiht wurde sie 1993.

Zum Buddha hinauf führt eine Treppe mit 268 Stufen. Oben angekommen kann man den Buddha dann umrunden. Auch in den Buddha hereingehen kann man; im Inneren befindet sich eine Ausstellungshalle.

Oben hat man auch eine gute Aussicht auf das Kloster Po Lin, zu dem der Tian Tan-Buddha gehört.

Das Kloster gehört dem Zen-Buddhismus an, der in China Chan-Buddhismus heißt.

Die Buddha-Statuen in der »Halle der Zehntausend Buddhas«, einem Neubau der letzten Jahre, durften leider nicht fotografiert werden.

Stattdessen habe ich einige andere Buddhas in einem anderen Gebäude fotografiert.

Auf dem Rückweg vom Tian Tan-Buddha habe ich die Seilbahn »Ngong Ping 360« genommen, die vom Dorf Ngong Ping aus nach Tung Chung an der Nordküste Lantaus fährt.


Tung Chung ist eine Satellitenstadt mit riesigen Wohnhäusern. Angebunden an Central und Kowloon ist Tung Chung mit der Tung Chung Line der Hongkonger Metro.
Nach meinem neuntägigen Aufenthalt in Kowloon bin ich für weitere sieben Tage in ein Airbnb-Apartment auf Hong Kong Island gezogen. Von Kowloon nach Hong Kong Island kann man entweder mit der U-Bahn fahren, oder man setzt mit einer Fähre des Traditionsunternehmens Star Ferry über.

Mein Airbnb-Apartment auf Hong Kong Island war genauso klein wie das in Kowloon. Es lag im Stadtteil Causeway Bay, einem Shoppingparadies mit teuren Ladenmieten.

Zum Stadtteil Central kann man von Causeway Bay aus mit der legendären Hongkonger Straßenbahn, umgangssprachlich »Ding Ding« genannt, fahren. Der Fahrpreis ist niedrig; bezahlen kann man entweder in bar oder mit der Octopus-Karte, einer wiederaufladbaren Chipkarte zum bargeldlosen Bezahlen.


Es gibt auch Sightseeing-Touren des Unternehmens TramOramic in einer Straßenbahn mit halboffenem Oberdeck. Sie sind aber offenbar kaum gefragt, jedenfalls nicht, als ich eine gemacht hatte.


Das Zentrum Hong Kong Islands ist der Stadtteil Central, wo nach 1842 die ersten britischen Siedlungen entstanden. Früher hieß der Stadtteil Victoria City. Von der Uferpromenade aus sieht man die Skyline von Kowloon.

Heute ist Central ein Finanz- und Geschäftszentrum, in dem es wieder viel moderne Architektur zu bewundern gibt. Mit 412 Metern Höhe ist das Two International Finance Centre, kurz 2IFC genannt, das zweithöchste Gebäude Hongkongs. Das Schwestergebäude One International Finance Centre ist mit nur 210 Metern Höhe viel kleiner.

Das vierthöchste Gebäude Hongkongs ist der Bank of China Tower, das Gebäude links auf dem Foto. Kritisiert wird an ihm, dass seine Architektur nicht den Grundsätzen des Feng Shui entspricht. Vom drittgrößten Gebäude Hongkongs, dem Central Plaza in Wan Chai, habe ich leider kein Foto, und das höchste Gebäude Hongkongs, das International Commerce Centre, befindet sich in Kowloon.

Die etwas ältere Hong Kong City Hall ist ein Repräsentant des sogenannten Internationalen Stils. Heute beherbergt das 1962 fertiggestellte Gebäude eine Bibliothek.

Inmitten der vielen modernen Gebäuden gibt es aber auch noch ein paar historische. Das Government House stammt aus dem Jahr 1855 und ist der offizielle Amtssitz des Chief Executive of Hong Kong. Bis 1997 war es die Residenz des Gouverneurs von Hongkong.

Das neoklassizistische Gebäude des Obersten Berufungsgerichts wurde zwischen 1900 und 1912 gebaut.

Die Mutterkirche der anglikanischen Diozöse von Hong Kong Island ist die St. John’s Cathedral. Der erste Sonntagsgottesdienst wurde hier 1849 abgehalten.

Auf dem Gelände des 1991 eröffneten Hong Kong Parks befand sich früher eine Garnison der britischen Streitkräfte.

Einige Gebäude aus der britischen Zeit sind hier erhalten geblieben, z. B. das Wavell House der Victoria Barracks.

Das alte Postamt im Stadtteil Wan Chai ist das älteste erhaltene Postamt in Hongkong. Es wurde zwischen 1912 und 1913 gebaut und 1915 eröffnet. 1992 hat es seinen Betrieb als Postamt eingestellt und dient heute als »kNOw Carbon House« der Förderung der Klimaneutralität in Hongkong. Hongkong möchte bis 2050 klimaneutral werden.

Das sogenannte »Blue House« in Wan Chai ist ein Tong Lau, ein traditionelles Mietshaus für Wohnungen und Geschäfte. Da es davon in Hongkong nur noch wenige gibt, steht es unter Denkmalschutz. Unten im Haus befindet sich ein Kuriositätengeschäft.


Im Stadtteil Sheung Wan, im Nordwesten von Hong Kong Island, steht die 1906 errichtete Markthalle des Western Market, die älteste erhaltene Markthalle Hongkongs. Sie wurde gerade renoviert und war daher geschlossen. Die Renovierung soll noch zwei Jahre dauern.

Ebenfalls in Sheung Wan, in der Hollywood Road, befindet sich der größte Man Mo-Tempel Hongkongs. Geweiht ist er zwei Gottheiten, dem Gott der Literatur Zhang Yazi und dem Kriegsgott Kwan Yu. Seinerzeit versprachen diese Gottheiten Erfolg bei der chinesischen Beamtenprüfung. Heute suchen hier Studenten Erfolg für ihre Universitätsprüfungen.




Unbedingt muss man in Hongkong auf den Victoria Peak gefahren sein. Mit 552 Metern ist er die höchste Erhebung auf Hong Kong Island. Mit der Peak Tram, einer 1888 eröffneten Standseilbahn, kann man bis auf 379 Metern Höhe zum Aussichtsturm Peak Tower fahren. Mich hat der Victoria Peak allerdings nicht besonders beeindruckt.



Am südlichen Ende von Hong Kong Island liegt der Stadtteil Aberdeen. Am Hafen von Aberdeen, früher ein Fischereihafen, gab es bis 2020 das schwimmende Restaurant Jumbo Kingdom, eine Touristenattraktion, die nur mit Fährbooten erreichbar gewesen ist. Während der COVID-19-Pandemie wurde das Restaurant geschlossen, und 2022 versank es bei einer Überführung zum Abwracken im südchinesischen Meer.

Nach Aberdeen fahren regelmäßig Busse. Vom Hafen aus kann man mit einem kleinen Passagierboot auf die gegenüberliegende Insel Ap Lei Chau fahren. Ein Spaziergang führt dort zum Little Mount Johnston, von wo aus man auf die höchste Erhebung Ap Lei Chaus, den 196 Meter hohen Mount Johnston, blicken kann.

Auch gut speisen kann man in Hongkong. Das älteste Restaurant Hongkongs ist das Luk Yu Tea House im Stadtteil Central. Bekannt ist es für sein Dim Sum.


Das Restaurant Yat Lok hat einen Michelin-Stern und ist berühmt für kantonesische Bratenente.



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