Die Grenzen der Welt

Eine Welterkundung


Kurashiki

Kurashiki

23.11.2025–26.11.2025

Kura­shi­ki bedeu­tet »Ansamm­lung von Lager­häu­sern«, und in der Alt­stadt von Kura­shi­ki kann man eini­ge gut erhal­te­ne alte Lager­häu­ser, auf Japa­nisch Kura, sehen. Die meis­ten davon sind heu­te Muse­en, Restau­rants oder Cafés. Am Wochen­en­de wim­mel­te es in Kura­shi­ki von japa­ni­schen Tou­ris­ten. Aus­län­di­sche Tou­ris­ten habe ich dage­gen nur weni­ge gese­hen.

Durch die Alt­stadt ver­läuft ein Kanal, auf dem in der Edo-Zeit die Waren, haupt­säch­lich Reis für Osa­ka und Edo, trans­por­tiert wur­den.

Das Oha­ra-Haus gehör­te frü­her der wohl­ha­ben­den Oha­ra-Fami­lie, die eine Sei­den­ma­nu­fak­tur in Kura­shi­ki besaß.

Wei­te­re typi­sche Alt­stadt­häu­ser in Kura­shi­ki sind das Inoue-Haus und das Kusu­do-Haus. Das etwa 300 Jah­re alte Inoue-Haus ist das ältes­te Haus in der Alt­stadt von Kura­shi­ki.

Sake wird in der Mori­ta Sake-Braue­rei gebraut. Die Braue­rei gibt es seit 200 Jah­ren.


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