Die Grenzen der Welt

Eine Welterkundung


Juneau

Juneau

01.10.2025

Juneau ist die Haupt­stadt Alas­kas. Die Attrak­ti­on der Gegend ist der Men­den­hall-Glet­scher, zu dem ich eine Tour gebucht hat­te. Am Mor­gen der Ankunft in Juneau wur­den dann alle Tou­ren zum Men­den­hall-Glet­scher abge­sagt, da das dor­ti­ge Visi­tor-Cen­ter bereits wegen des Sai­son-Endes geschlos­sen sei, daher kei­ne Toi­let­ten zur Ver­fü­gung stün­den, und ohne Toi­let­ten kei­ne Tou­ren durch­ge­führt wer­den dürf­ten. Am Tou­ren­schal­ter des Kreuz­fahrt­schiffs gab es lan­ge Schlan­gen zum Umbu­chen.

Ich habe dann statt­des­sen eine Tour zu den Gla­cier Gar­dens gemacht. Der Wes­ten Alas­kas ist ein gemä­ßig­ter Regen­wald, der im Unter­schied zum tro­pi­schen Regen­wald in einer kühl­ge­mä­ßig­ten Kli­ma­zo­ne liegt. Der Ton­gass-Regen­wald, der sich in der Gegend um Juneau befin­det, ist der größ­te Natio­nal Forest der USA. In den Gla­cier Gar­dens, einem pri­va­ten bota­ni­schen Gar­ten in Juneau, kann man in einem Wagen durch den Regen­wald fah­ren.

Im Gar­ten gibt es soge­nann­te »Upsi­de Down Trees«, umge­dreh­te Bäu­me mit Pflan­zen auf den nach oben aus­ge­rich­te­ten Wur­zeln. Sie sind aller­dings nicht natür­lich ent­stan­den, son­dern künst­lich umge­dreht wor­den.

Auf einem Hügel im Gar­ten sieht man die Ber­ge und Juneau.

Den Men­den­hall-Glet­scher konn­ten wir auf der Rück­fahrt durch die Glas­schei­ben des Autos sehen.

Bei kla­rem Him­mel und strah­len­dem Son­nen­schein bin ich dann am Nach­mit­tag mit der Gold­belt Tram auf den Mount Roberts gefah­ren.


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