Die Grenzen der Welt

Eine Welterkundung


Puerto Nariño

Puerto Nariño

16.07.2025–19.07.2025

Der Ort Puer­to Nari­ño macht einen sehr gepfleg­ten Ein­druck. Hier liegt kein Müll her­um, und man kann auf sau­be­ren, gepflas­ter­ten Wegen spa­zie­ren­ge­hen, ohne von lär­men­dem Auto­ver­kehr gestört zu wer­den. Es gibt in Puer­to Nari­ño nur zwei Autos, die Müll­ab­fuhr und einen Ret­tungs­wa­gen. Der Müll­ab­fuhr­wa­gen ist ein Trak­tor; den Ret­tungs­wa­gen habe ich nicht gese­hen. Ansons­ten ist Puer­to Nari­ño auto­frei. Mit­tags strö­men Tages­tou­ris­ten auf den täg­lich zwi­schen Leti­cia und Puer­to Nari­ño ver­keh­ren­den Boo­ten in den Ort. Man­che Restau­rants haben des­halb auch nur zur Mit­tags­zeit geöff­net. Abends ist es in Puer­to Nari­ño dage­gen sehr ruhig.

Über­all im Ort ste­hen bun­te Tier­fi­gu­ren an den Weges­rän­dern her­um. Die fand ich aller­dings etwas kit­schig.

Trotz des Tou­ris­mus ist der Markt am Fluss­ufer tra­di­tio­nell geblie­ben. Hier kann man mor­gens preis­güns­tig früh­stü­cken und einen aller­dings nicht beson­ders guten Kaf­fee trin­ken.

Viel los ist in Puer­to Nari­ño nicht. Man kann eini­ge Boots­tou­ren unter­neh­men, wovon ich jetzt aller­dings bereits genug hat­te. Außer­dem kann man gemüt­li­che Spa­zier­gän­ge machen, z. B. zur Comu­ni­dad 20 de Julio, einem indi­ge­nen Dorf in der Nähe.


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