Die Grenzen der Welt

Eine Welterkundung


Durch die Antarktis

05.01.2025–19.01.2025

Von Ushua­ia aus kann man eine Expe­di­ti­ons­kreuz­fahrt durch die Ant­ark­tis machen. Da die Schif­fe sol­cher Kreuz­fahr­ten nur eini­ge Hun­dert Pas­sa­gie­re haben, dür­fen sie in der Ant­ark­tis auch Land­aus­flü­ge machen, was grö­ße­ren Kreuz­fahrt­schif­fen nicht erlaubt ist. Die Prei­se sind aller­dings immens hoch, und nach den teu­ren Schiffs­fahr­ten in Chi­le woll­te ich das vie­le Geld dann nicht mehr aus­ge­ben. Nur so zum Spaß habe mich aber in einem Rei­se­bü­ro über die Prei­se von Last-Minu­te-Ange­bo­ten infor­miert. Eine 18-tägi­ge Kreuz­fahrt in einer geteil­ten Dop­pel­ka­bi­ne hät­te 9500 Dol­lar gekos­tet.

Bereits eini­ge Wochen vor­her hat­te ich eine wesent­lich bil­li­ge­re Ant­ark­tis-Kreuz­fahrt auf einem »nor­ma­len« Kreuz­fahrt­schiff gefun­den, die aller­dings von den ins­ge­samt vier­zehn Tagen nur zwei Tage durch die Ant­ark­tis ging, und das auch ohne Land­aus­flug. Dafür kos­te­te sie aber »nur« 2400 Euro. Da ich nicht unbe­dingt vor­hat­te, ein Ant­ark­tis-Exper­te zu wer­den, soll­te mir eine sol­che Kreuz­fahrt eigent­lich aus­rei­chen. Lei­der star­te­te das Schiff nicht in Ushua­ia, son­dern in Bue­nos Aires, und es gab auch nicht die Mög­lich­keit, erst in Ushua­ia zuzu­stei­gen. Also kamen dann noch die Kos­ten des Flu­ges nach Bue­nos Aires und einer Zwi­schen­über­nach­tung dazu.

Am 04.01.2025 bin ich also nach Bue­nos Aires geflo­gen, und am Abend des fol­gen­den Tages ging es dann auf dem Kreuz­fahrt­schiff Nor­we­gi­an Star des Unter­neh­mens Nor­we­gi­an Crui­se Line wie­der zurück nach Ushua­ia. Ein etwas unbe­frie­di­gen­des Hin und Her. Mit der Kabi­ne hat­te ich Glück. Ich hat­te die bil­ligs­te Kate­go­rie gebucht, in der die Kabi­ne nicht frei wähl­bar war, son­dern zuge­wie­sen wur­de. Ich bekam eine Kabi­ne, die eigent­lich für Roll­stuhl­fah­rer vor­ge­se­hen war und daher die dop­pel­te Grö­ße hat­te.

Die Fahrt von Bue­nos Aires nach Ushua­ia dau­er­te drei Tage/vier Näch­te.

In Ushua­ia herrsch­te dies­mal bes­se­res Wet­ter als bei mei­nem ers­ten Auf­ent­halt, und man hat­te eine kla­re Sicht auf die Ber­ge.

Ich habe das Schiff aller­dings zur kurz für ein paar Fotos ver­las­sen, da ich den Ort ja bereits gese­hen hat­te.

Abends ging es wei­ter durch die soge­nann­te Dra­ke-Pas­sa­ge in die Ant­ark­tis. Die Pas­sa­ge heißt so, da sie Fran­cis Dra­ke angeb­lich auf sei­ner Welt­um­se­ge­lung 1577–1580 ent­deckt haben soll. In Wirk­lich­keit ist Fran­cis Dra­ke aber durch die Magel­lan­stra­ße gefah­ren, und der ers­te, der durch die Dra­ke-Pas­sa­ge gefah­ren ist, war der Nie­der­län­der Wil­lem Cor­ne­lisz Schou­ten. Auf die­ser Fahrt hat­te er dann auch das Kap Hoorn ent­deckt.

Beglei­tet wur­de die Ant­ark­tis-Kreuz­fahrt durch ein soge­nann­tes wis­sen­schaft­li­ches Ant­ark­tis-Team, das vor­wie­gend aus ehe­ma­li­gen Ant­ark­tis-For­schen bestand. Auch eine Pro­fes­so­rin der neu­see­län­di­schen Uni­ver­si­tät von Otago war dabei. Im Thea­ter­raum des Schif­fes wur­den täg­lich meh­re­re Vor­trä­ge über ver­schie­de­ne Ant­ark­tis-The­men gehal­ten. Das Pro­gramm war so umfang­reich, dass ich an eini­gen Tagen kaum genü­gend Zeit für das Früh­stück gefun­den hat­te.

Nor­ma­ler­wei­se erwar­tet man auf der Dra­ke-Pas­sa­ge stür­mi­sches Wet­ter; unse­re Fahrt ver­lief aller­dings ziem­lich fried­lich. Sie dau­er­te einen Tag/zwei Näch­te, so dass wir am Mor­gen des 11.01.2025 in der Ant­ark­tis anka­men. Ins­ge­samt zwei Orte soll­ten in der Ant­ark­tis ange­fah­ren wer­den. Zuerst die Para­dies­bucht an der Spit­ze der Ant­ark­ti­schen Halb­in­sel. Bereits auf der Fahrt dort­hin kamen wir an den ers­ten Eis­ber­gen vor­bei, beglei­tet von Erklä­run­gen des Ant­ark­tis-Teams mit­tels Laut­spre­cher­durch­sa­gen von der Brü­cke aus. Das Wet­ter war aller­dings nicht das bes­te. Alles war in grau­en Nebel gehüllt.

Auch Wale konn­ten gesich­tet wer­den. Lei­der war der Tele­be­reich des Zoom­ob­jek­tivs mei­ner Kom­pakt­ka­me­ra für Wal-Auf­nah­men nicht beson­ders geeig­net. Ande­re waren da mit ihren rie­si­gen Tele­ob­jek­ti­ven bes­ser aus­ge­stat­tet. Auch ist es mir nicht gelun­gen, die Schwanz­flos­se eines Wales zu foto­gra­fie­ren.

Gegen Mit­tag waren wir dann in der Para­dies­bucht ange­kom­men, wo wir bis zum Abend blie­ben. Über Laut­spre­cher gab das Ant­ark­tis-Team von der Brü­cke aus wie­der lau­fend Erläu­te­run­gen zum Gesche­hen.

Für die im Was­ser her­um­sprin­gen­den Gen­too-Pin­gui­ne war das Zoom­ob­jek­tiv mei­ner Kom­pakt­ka­me­ra eben­falls zu klein.

In der Para­dies­bucht konn­ten Eis­ber­ge in den schöns­ten For­men bewun­dert wer­den. Nach den Ant­ark­tis-Vor­trä­gen der ver­gan­ge­nen Tage waren wir alle bereits rich­ti­ge Eis­berg-Exper­ten.

Gegen Nach­mit­tag klar­te das Wet­ter etwas auf, und man konn­te jetzt auch eini­ge Gip­fel sehen, die vor­her im Nebel ver­schwun­den gewe­sen waren.

Am Abend kam dann die Durch­sa­ge, dass die zwei­te geplan­te Sta­ti­on in der Ant­ark­tis, Ele­phant Island, wegen zu star­kem Wel­len­gang lei­der nicht ange­fah­ren wer­den könn­te, und es nun auf direk­tem Weg zu den Falk­land­in­seln gin­ge. Von bis zu zehn Meter hohen Wel­len war die Rede. Das war natür­lich sehr ent­täu­schend, weil der mit zwei Tagen ohne­hin viel zu kur­ze Auf­ent­halt in der Ant­ark­tis damit auf einen ein­zi­gen Tag zusam­men­ge­schrumpft war.

Hier noch eini­ge Film-Emp­feh­lun­gen über zwei Ant­ark­tis-Expe­di­tio­nen des Gol­de­nen Zeit­al­ters der Ant­ark­tis-For­schung, die auch in den Ant­ark­tis-Vor­trä­gen erwähnt wur­den. Zwi­schen dem Bri­ten Robert Fal­con Scott und dem Nor­we­ger Roald Amund­sen gab es 1911/12 einen Wett­lauf zum Süd­pol. Der Süd­pol war damals einer der letz­ten noch unent­deck­ten Orte der Erde, und vie­le Län­der waren dar­um bemüht, dass einer ihrer Lands­leu­te es als Ers­ter bis dahin schafft. Von die­sem Wett­lauf han­delt aus der Sicht Scotts der bri­ti­sche Spiel­film »Scott’s letz­te Fahrt« von 1948 und aus der Sicht Amund­sens der nor­we­gi­sche Spiel­film »Amundsen—Wettlauf zum Süd­pol« von 2019.

Im Jah­re 1914 woll­te der Bri­te Ernest Shack­le­ton in der Endu­rance-Expe­di­ti­on als Ers­ter die Ant­ark­tis voll­stän­dig durch­que­ren. Die Expe­di­ti­on schei­ter­te aller­dings bereits zu Beginn und die Man­schaft stran­de­te auf Ele­phant Island. Legen­där ist Shack­le­tons spek­ta­ku­lä­re Ret­tungs­fahrt von Ele­phant Island nach Süd­ge­or­gi­en in einem klei­nen Boot, um Hil­fe für die auf Ele­phant Island zurück­ge­blie­be­ne Besat­zung zu holen. Die Besat­zung wur­de 1916 geret­tet. Über Ernest Shack­le­ton gibt es die span­nen­de vier­tei­li­ge BBC-Serie »Shackleton—Der Mann im Schat­ten des Pols« von 1983 und den neue­ren zwei­tei­li­gen bri­ti­schen Fern­seh­film »Shack­le­ton« von 2002.

Falklandinseln

14.01.2025

Jetzt ging es also wei­ter zu den Falk­land­in­seln. Die Falk­land­in­seln gehö­ren zwar nicht zur Ant­ark­tis, sind aber Teil vie­ler Expe­di­ti­ons­kreuz­fahr­ten in die Ant­ark­tis, z. B. auch der oben erwähn­ten 18-tägi­gen 9500-Dol­lar-Kreuz­fahrt, die ich nicht gemacht habe. Die Fahrt zu den Falk­land­in­seln dau­er­te wei­te­re zwei Tage/drei Näch­te, also bis zum Mor­gen des 14.01.2025. In soge­nann­ten Ten­der­boo­ten wur­den wir an Land gebracht.

Bereits auf dem Kreuz­fahrt­schiff oder vor­ab in der App konn­te man ver­schie­de­ne Land­aus­flü­ge buch­ten. Für den Mor­gen habe ich eine Besich­ti­gungs­tour des Haupt­or­tes Stan­ley und der nähe­ren Umge­bung und für den Nach­mit­tag eine Fahrt nach Bertha’s Beach gebucht. Die Aus­flü­ge waren unver­schämt teu­er. Erfah­re­ne Kreuz­fah­rer buchen daher nicht die vom Kreuz­fahrt­un­ter­neh­men ange­bo­te­nen Land­aus­flü­ge, son­dern ent­we­der bei ande­ren Anbie­tern im Inter­net, oder erst an Land, wo zahl­rei­che Ver­kaufs­stän­de für Tou­ren auf­ge­stellt waren. Das kos­tet in der Regel nur halb so viel, und die Grup­pen auf die­sen Tou­ren sind klei­ner. Nicht­de­sto­we­ni­ger war mei­ne teu­re Tour durch Stan­ley und Umge­bung recht gut. Durch­ge­führt wur­de sie von alt­ein­ge­ses­se­nen Bewoh­nern von Stan­ley in einem Bus. Die ers­te Sta­ti­on war Wha­le­bo­ne Cove, wo eini­ge Schiffs­wracks vor sich hin­ros­te­ten.

Dann ging es wei­ter zur Yor­ke Bay, wo ein­mal mehr Magel­l­an­pin­gui­ne zu sehen waren.

An der Yor­ke-Bay haben wir einen kur­zen Spa­zier­gang bis zur an der West­sei­te lie­gen­den Gypsy Cove gemacht. Auch hier wie­der die bekann­ten Magel­l­an­pin­gui­ne, die aber nur aus der Fer­ne zu sehen waren. An einem Aus­sichts­punkt hat­te man eine gute Sicht auf Stan­ley.

Schließ­lich ging es wie­der zurück nach Stan­ley. Vie­le Sehens­wür­dig­kei­ten gibt es da nicht.

In der Nähe des Libe­ra­ti­on Memo­ri­als, wel­ches an den bri­ti­schen Sieg im Falk­land­krieg von 1982 erin­nert, befin­det sich eine Büs­te der auf den Falk­land­in­seln sehr belieb­ten und als Befreie­rin gefei­er­ten Mar­ga­ret That­cher.

Die Tour ende­te am His­to­ric Dock­yard Muse­um, wel­ches sich auf dem ehe­ma­li­gen Werft­ge­län­de befin­det. Es han­delt sich um eine Art Kurio­si­tä­ten­mu­se­um.

Für den Nach­mit­tag habe ich eine Fahrt nach Bertha’s Beach gebucht. Bertha’s Beach liegt etwa 40 Kilo­me­ter süd­west­lich von Stan­ley. Kurz vor der Ankunft hat­ten wir eine Pan­ne mit dem Wagen und muss­ten mehr als eine Stun­de auf einen Ersatz­wa­gen war­ten. Auch Anschie­ben half nicht.

Dadurch hat­ten wir weni­ger Zeit für die Besich­ti­gung der dor­ti­gen Pin­guin­ko­lo­nie. Dies­mal waren es Gen­too-Pin­gui­ne.

In der Nähe befin­det sich ein Strand, der von den Pin­gui­nen ger­ne besucht wird.

Königs­pin­gui­ne gibt es auf den Falk­land­in­seln auch. Die habe ich aber nicht gese­hen. Immer­hin haben wir für die ver­lo­re­nen Zeit wegen der Auto­pan­ne eine Tei­l­erstat­tung der Kos­ten erhal­ten.

Abends konn­te ich vom Kreuz­fahrt­schiff aus einen Schwarz­brau­en­al­ba­tros bei sei­nem Flug beob­ach­ten. Auch die Hob­by­or­ni­tho­lo­gen mit ihren rie­si­gen Tele­ob­jek­ti­ven waren wie­der da.

Auf der wei­te­ren Kreuz­fahrt wur­den dann noch die Orte Puer­to Madryn in Argen­ti­ni­en und Mon­te­vi­deo in Uru­gu­ay ange­fah­ren, wo man wie­der über­teu­er­te Land­aus­flü­ge machen konn­te. Für Puer­to Madryn habe ich dies­mal aller­dings eine alter­na­ti­ve Tour im Inter­net gebucht. Die Tour nach Pun­ta Tom­bo war pass­ge­nau auf die Ankunfts- und Abfahrts­zei­ten des Kreuz­fahrt­schif­fes zuge­schnit­ten. In Mon­te­vi­deo habe ich wie­der eine »offi­zi­el­le« Tour auf dem Schiff gebucht und eine Stadt­be­sich­ti­gung in einem Bus gemacht. Da mir die Auf­ent­hal­te in den bei­den Orten viel zu kurz waren, bin ich spä­ter noch ein­mal dahin zurück­ge­kehrt. Des­halb berich­te ich dar­über erst in spä­te­ren Bei­trä­gen. Am Mor­gen des 19.01.2025 ende­te die Kreuz­fahrt in Bue­nos Aires.

Ins­ge­samt hat die Kreuz­fahrt auf mich einen geteil­ten Ein­druck hin­ter­las­sen. Die Orga­ni­sa­ti­on, ins­be­son­de­re die wis­sen­schaft­li­che Beglei­tung durch das Ant­ark­tis-Team und die zahl­rei­chen Vor­trä­ge, war her­vor­ra­gend. Die Ant­ark­tis-Vor­trä­ge haben in mir eine regel­rech­te Ant­ark­tis-Eupho­rie aus­ge­löst, und ich habe mich schon dar­über geär­gert, nicht doch die teu­re 9500-Dol­lar-Expe­di­ti­ons­kreuz­fahrt gemacht zu haben. Mor­gens habe ich vor lau­ter Vor­trä­gen manch­mal kaum Zeit für das Früh­stück gefun­den, zumal es auch noch Yoga-Stun­den gab. Dafür, dass es dann statt zwei nur ein ein­zi­ger Tag in der Ant­ark­tis war, konn­te das Kreuz­fahrt­un­ter­neh­men natür­lich nichts. Die Auf­ent­hal­te auf den Falk­land­in­seln, in Puer­to Madryn und in Mon­te­vi­deo waren mir dage­gen viel zu kurz. Mit einem ein­zi­gen Land­aus­flug hat man einen Ort natür­lich nicht wirk­lich gese­hen. Und die Land­aus­flü­ge waren zudem unver­schämt teu­er. Im Inter­net fin­det man Aus­flü­ge, die genau auf Kreuz­fahr­ten zuge­schnit­te­nen sind, für die Hälf­te des Gel­des. Und außer­halb einer Kreuz­fahrt auch für ein Drit­tel.

Zum Schluss noch die Fra­ge, wie hoch mein CO2-Fuß­ab­druck gewe­sen ist. Im Inter­net gibt es meh­re Tools, um das zu berech­nen. Es kom­men je nach Tool aller­dings ziem­lich unter­schied­li­che Wer­te her­aus. Bei mycli­ma­te beträgt der Aus­stoß in einer Stan­dar­ka­bi­ne 5,8 Ton­nen. Da ich aber eine dop­pelt so gro­ße Kabi­ne in Anspruch genom­men habe, wofür ich aller­dings nichts konn­te, ist mein Aus­stoß eigent­lich höher gewe­sen. Für eine Suite berech­net mycli­ma­te 8,0 Ton­nen. Dazu kommt noch der Flug von Ushua­ia nach Bue­nos Aires mit 0,43 Ton­nen, also ver­gleichs­wei­se wenig. Der maxi­mal erlau­be Aus­stoß pro Jahr beträgt nach mycli­ma­te 0,6 Ton­nen, der durch­schnitt­li­che Aus­stoß eines EU-Bür­gers 7,2 Ton­nen. Ob ich jetzt noch den 14-tägi­gen durch­schnitt­li­chen Aus­stoß von 0,28 Ton­nen abzie­hen muss, weiß ich nicht.

Ein viel nied­ri­ge­rer Wert kommt bei GoCli­ma­te her­aus. Die Ein­ga­be­mas­ken sind aber hier auch nicht so detail­liert. Für eine 14-tägi­ge Kreuz­fahrt bere­chet gocli­ma­te nur 1,65 Ton­nen und für einen vier­stün­di­gen Flug 0,49 Ton­nen. Hier könn­te man auf die Idee kom­men, dass ein paar Kreuz­fahr­ten im Leben durch­aus erlaubt sei­en.


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Kommentare

Eine Antwort zu „Durch die Antarktis“

  1. Avatar von Andi Fehrer
    Andi Fehrer

    Dan­ke für die tol­len Bil­der!
    Kann man von der roten Tele­fon­zel­le aus wirk­lich noch tele­fo­nie­ren?

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