24.04.2024–28.04.2024
Ein Highlight in El Salvador ist die Ruta de las Flores, eine Straße, die durch eine Reihe kleiner Kolonialstätte führt. Da die Städte etwas höher liegen, war es hier nicht ganz so heiß wie in San Salvador oder Santa Ana. Die Region lebt außer vom Tourismus u. a. vom Kaffeeanbau. Auf der Ruta de las Flores, zwischen Ahuachapán und Sonsonate, fährt der Chickenbus 249.

Concepción de Ataco
24.04.2024–28.04.2024
Als Ausgangspunkt für die Ruta de las Flores habe ich die Stadt Concepción de Ataco gewählt. In der Gegend rund um den Parque Fray Rafael Fernandez im Zentrum der Stadt wurden gerade die Straßen erneuert. Auch in den anderen Städten auf der Ruta de las Flores gab es viele Baustellen.




Berühmt ist Ataco für seine vielen Wandgemälde, die es in der ganzen Stadt zu sehen gibt.




Vom Mirador de la Cruz, einem kleinen Hügel, hat man einen Blick auf die Stadt.


Bus 249 fährt von Ataco aus auf der Ruta de las Flores nördlich nach Ahuachapán und südlich durch verschiedene Städte, darunter Apaneca und Juayúa, bis nach Sonsonate.
Apaneca
25.04.2024
Apaneca ist eine weitere Stadt auf der Ruta de las Flores. Ihre Hauptkirche, die Iglesia San Andrés Apóstol, wurde 2001 durch ein Erdbeben vollständig zerstört und danach wieder neu aufgebaut worden.




Auch in Apaneca gibt es einige Wandgemälde.


Etwa vier Kilometer außerhalb der Stadt und zu Fuß leicht zu erreichen liegt die Laguna Verde, entstanden aus dem Krater eines Vulkans.


Juayúa
26.04.2024
Ein Bauernaufstand in Juayúa im Jahre 1932 war die Ursache von Massakern, La Matanza, an der indigenen Bevölkerung.
In der Kirche Santa Lucía von Juayúa wird der Cristo Negro, eine Christusstatue aus dem späten sechzehnten Jahrhundert, verehrt. Man kann auf einer sich hinter der Statue befindenden Treppe hinaufsteigen und beten.


An jedem Wochenende gibt es im Zentrum von Juayúa ein Streetfood-Fest.

Schreibe einen Kommentar