Die Grenzen der Welt

Eine Welterkundung


Convento de San Antonio de Padua

Izamal

26.01.2024–29.01.2024

Die schö­ne Klein­stadt Iza­mal ist ein soge­nann­tes Pue­blo Mági­co. Wegen ihrer gel­ben Gebäu­de wird sie auch die »gel­be Stadt« genannt. Von Méri­da aus kann man Iza­mal in einer Stun­de mit einem Coll­ec­tivo errei­chen.

Das Fran­zis­ka­ner­klos­ter Con­ven­to de San Anto­nio de Padua wur­de im 16. Jahr­hun­dert auf den Trüm­mern des Maya-Tem­pels P’ap’hol-cha­ak errich­tet. Die sich im Klos­ter befin­den­den Wand­ge­mäl­de sind eben­falls aus dem 16. Jahr­hun­dert. Vom ursprüng­li­chen Maya-Tem­pel ist nichts mehr zu sehen. Am Alter der Kir­che stand Ende Janu­ar noch immer die Weih­nachts­krip­pe.

Mit­ten in Iza­mal befin­den sich die Rui­nen von drei Maya-Tem­peln. Die größ­te davon ist die Kinich-Kak­mó-Pyra­mi­de, die vom Haupt­platz der Stadt aus zu sehen ist.

Die bei­den ande­ren Pyra­mi­den sind die Itz­ama­tul-Pyra­mi­de und die Kabul-Pyra­mi­de. Letz­te­re kann nicht besich­tigt wer­den und ist nur vom Hof eines Cafés aus zu sehen.


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